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	<title>Globaler Klimawandel</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:42:09 +0000</pubDate>
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		<title>Klimaschutz fängt im Kleinen an - das Auto stehen lassen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Auto]]></category>

		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>

		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten, so die Meinung von Experten. Was aber kann jeder Einzelne dazu beitragen um die Klima-Katastrophe so weit wie möglich hinauszuzögern und vielleicht sogar doch noch zu verhindern?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Umwelt schonen und dabei noch dazu Geld sparen, das ist ein sehr verlockender Gedanke f&uuml;r viele Menschen. Dabei ist es so einfach, einmal etwas f&uuml;r unseren Planeten zu tun und den Feinstaub zu minimieren. Wer sein Auto stehen l&auml;sst, tr&auml;gt ma&szlig;geblich zum Klimaschutz bei.<span id="more-46"></span></p>
<h3>Seine Stadt zu Fu&szlig; oder mit dem Fahrrad entdecken</h3>
<p>Das Auto stehen lassen und auf ein Fahrrad umsteigen, kann ein erster Schritt in Sachen Klimaschutz sein. Dabei entdecken so manche Sportler ihre Fahrradbegeisterung, wenn sie merken, dass sie mit dem neuen Verkehrsmittel auch noch schneller sind. Gekonnt am Stau vorbeischl&auml;ngeln oder abseits vom Verkehr die sch&ouml;nen Radwege benutzen, bringt viel an Zeit und Entspannung. Auf diese Weise ist es m&ouml;glich, die eigene Stadt einmal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und diese neu zu entdecken. Intelligente Radfahrer statten ihr Fahrrad mit einem Korb oder Taschen aus und k&ouml;nnen jederzeit an einem Supermarkt stehen bleiben und die Dinge des t&auml;glichen Bedarfs einkaufen. In Summe sparen sich diese Hobbysportler, welche ihre Fahrradbegeisterung neu entdeckt haben, einen nervenraubenden Monstereinkauf im Shoppingpark am Wochenende.</p>
<h3>Andere Menschen mit der Fahrradbegeisterung anstecken</h3>
<p>Wer gerne mit dem Rad f&auml;hrt und das auch seinen Mitmenschen wissen l&auml;sst, der leistet einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz. Denn durch solche Erz&auml;hlungen m&ouml;chten es Andere genauso machen und lassen ihr Auto hin und wieder stehen. Au&szlig;erdem kann beim Sport und besonders auf dem Radweg neue Freundschaften geschlossen werden. Au&szlig;erdem ist bekannt, dass viele Beziehungen durch Sport zustande kommen und auch besser halten, weil sich auf diesem Weg eher Gleichgesinnte treffen. Der <a href="http://bike-channel.tv/">Bikechannel von Rose</a> bietet eine optimale M&ouml;glichkeit, mit anderen Fahrradfans in Kontakt zu kommen.<br />
	Durch den Umstieg von Auto auf Fahrrad steigt gleichzeitig die Leistungsf&auml;higkeit der Personen, da mehr Sauerstoff in das Blut gelangt und das Gehirn aus diesem Grund besser arbeiten kann. Der K&ouml;rper wird scheinbar wie von selbst trainiert, wodurch das k&ouml;rperliche Befinden steigt.</p>
<p>Durch die neu entdeckte Fahrradbegeisterung wird also nicht nur der Geldbeutel geschont, sondern der K&ouml;rper und der Geist in absolute H&ouml;chstform gebracht und neue Freundschaften gefunden.</p>
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		<title>Klimawandel verdeutlicht Relevanz von erneuerbaren Energien</title>
		<link>http://www.globaler-klimawandel.net/umweltschutz/klimawandel-verdeutlicht-relevanz-von-erneuerbaren-energien</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>

		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>

		<category><![CDATA[Treibhauseffekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausbeutung der Rohstoffe der Erde muss ein Ende haben! Da sind sich immer mehr Menschen einig. Daher wird von Tag zu Tag mehr Wert auf erneuerbare Energien gelegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Erde erlebt einen Klimawandel, der einen beachtlichen Anstieg der Durchschnittstemperatur der Erdatmosph&auml;re und der Weltmeere mit sich bringt. Die gegenw&auml;rtige globale Erderw&auml;rmung verdeutlicht die Relevanz von erneuerbaren Energien.<span id="more-44"></span></p>
<h3>Bedeutung des Klimawandels</h3>
<p>In den vergangenen Jahrzehnten beobachten Experten einen Klimawandel auf der Erde. Dieser Klimawandel macht sich vor allem im Anstieg der Lufttemperatur in Bodenn&auml;he und der Durchschnittstemperatur der Meere bemerkbar. Die Temperatur hat sich bereits um 0.74&deg;C von 1906 bis 2005 erh&ouml;ht. Experten beobachten diesen Vorgang mit Besorgnis und erwarten einen weiteren massiven Anstieg. F&uuml;r die Erde hat diese globale Erderw&auml;rmung schwerwiegende Folgen.</p>
<p>Verantwortlich f&uuml;r die globale Erderw&auml;rmung ist nach derzeitigen Erkenntnissen sehr wahrscheinlich der verst&auml;rkte Treibhauseffekt, der &uuml;berwiegend durch menschliches Einwirken verursacht wird. Hergestellt wird dieser Treibhauseffekt durch die weltweite Entwaldung, Land- und Viehwirtschaft und das Verbrennen fossiler Brennstoffe. Dadurch wird vor allem die Entstehung der Treibhausgase CO2 (Kohlendioxid), Methan und Lachgas verst&auml;rkt, die an die Erdatmosph&auml;re abgegeben werden. Als Folge davon kann die Erdoberfl&auml;che weniger W&auml;rmestrahlung abstrahlen, speichert sie also am Boden. Durch den Anstieg der Temperatur steigt der Meeresspiegel, Gletscherschmelzen treten verst&auml;rkt auf und das Niederschlagsmuster ver&auml;ndert sich weltweit, wodurch immer mehr Wetterextreme auftreten. Experten rechnen mit weit mehr folgenschweren Reaktionen des Klimasystems in den n&auml;chsten Jahrzehnten.</p>
<h3>Klimaschutz durch erneuerbare Energien</h3>
<p>Ein wichtiger Punkt im Zuge des Klimaschutzes <a href="http://www.thomas-lloyd.de/" target="_blank">sind erneuerbare Energien</a>. Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen, mit denen derzeit in Kernkraftwerken Energie erzeugt wird, sollen erneuerbare Energien keine Treibhausgase aussto&szlig;en. Experten sehen in der Nutzung erneuerbarer Energien wie Wind-, Wasser- und Sonnenkraft ein sehr gro&szlig;es Potenzial zur Verringerung des CO2-Aussto&szlig;es. Auch die Politik sieht den Umstieg auf erneuerbare Energien als unverzichtbaren Bestandteil im Zuge der Klimaschutzpolitik. Aber nicht nur die Art der Energiegewinnung soll ge&auml;ndert werden, auch die Energieeffizienz ist ein zentrales Thema des Klimaschutzes. Produkte sollen energieeffizienter hergestellt werden und weniger Energie verbrauchen als bisher. So soll der Energieverbrauch und damit der CO2-Aussto&szlig; jedes einzelnen Haushaltes verringert werden.</p>
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		<title>Hilft die Klimaerwärmung in der Schweiz beim Atomausstieg?</title>
		<link>http://www.globaler-klimawandel.net/umweltschutz/hilft-die-klimaerwarmung-in-der-schweiz-beim-atomausstieg</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 13:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>

		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>

		<category><![CDATA[Atomkraftwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Klimaerwärmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis 2021 werden in Deutschland keine Atomkraftwerke mehr betrieben werden. Bald auch in der Schweiz? Zumindest wird gerade durch die Klimaerwärmung diese Zukunftsvision vorangetrieben, auch wenn dies ein wenig kurios klingt:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Durch die schmelzenden Gletscher entstehen in den Schweizer Alpen immer mehr neue Gletscherseen. Diese k&ouml;nnten in Zukunft zur Energiegewinnung genutzt werden. Mit einem Pumpspeicherkraftwerk k&ouml;nnen hohe Spitzenstromwerte erzielt werden. <span id="more-39"></span>Konkret kann man dies an einem akuten Beispiel erkl&auml;ren: Im Corbassi&egrave;re-Gletscher im Wallis entsteht ein gro&szlig;er Gletschersee, wenn dieser nun mit einem weiter unten liegenden, auch durch einen geschmolzenen Gletscher entstandenen See verbunden w&uuml;rde, k&ouml;nnte man das Wasser nach unten flie&szlig;en lassen, und mit der Bewegungsenergie dieses Wassers Generatoren antreiben. (Diese kann man sich ungef&auml;hr so vorstellen wie der Dynamo am Fahrrad, der die Lampe mit Reibungs- bzw. Bewegungsenergie zum Leuchten bringt).</p>
<p>Werte von 500 Megawatt bei voller Auslastung sind dabei nichts ungew&ouml;hnliches, die Energiefrage scheint gekl&auml;rt, da 40 neue solcher Seen entstehen sollen. Auch die Bev&ouml;lkerung spricht sich klar f&uuml;r diese Form der Energiegewinnung aus, nach einer Umfrage m&ouml;chten 80% der Schweizer die Atomkraftwerke im Land nach ihren Laufzeiten nicht mehr am Netz sehen. Das der Ausstieg auch Konsequenzen hat (vor allem monet&auml;re), sehen auch fast alle ein: &Uuml;ber 63% w&uuml;rden die Preiserh&ouml;hung des Stroms anstandslos hinnehmen &ndash; eine noble Geste. Christophe Darbellay, Pr&auml;sident der CVP (Christdemokratische Volks Partei) sieht eine gro&szlig;e Chance in der Nutzung von Gletscherseen. Auch die Mehrheit der Parteien der Schweiz sprechen sich klar f&uuml;r einen Atomausstieg aus.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.webhelp.de/" target="_blank">Webhelp</a></p>
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		<title>Gibt es eine Klimawandel-Versicherung?</title>
		<link>http://www.globaler-klimawandel.net/umweltschutz/gibt-es-eine-klimawandel-versicherung</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 15:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Elementarschäden]]></category>

		<category><![CDATA[Klimawandel Versicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die Veränderung des Klimas durch die globale Erwärmung wird die Diskussion um eine Klimawandel Versicherung derzeit immer wieder angeheizt. Eine Versicherung, die ausschließlich durch den Klimawandel verursachte Schäden abdeckt, gibt es bislang jedoch nicht. Vielmehr sind die Schäden, die durch die Veränderung des Klimas verursacht werden könnten, allenfalls durch eine Hausrat- oder Gebäudeversicherung abgedeckt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Als Elementarsch&auml;den bezeichnet man Sch&auml;den, die durch Naturereignisse wie  &Uuml;berschwemmungen, St&uuml;rme, Hagel oder Erdbeben hervorgerufen werden.  Viele Versicherer schlie&szlig;en in ihren AGB&#8217;s diese durch Naturgewalten  hervorgerufenen Elementarsch&auml;den deshalb ausdr&uuml;cklich aus. <span id="more-36"></span>Das Problem  f&uuml;r die Versicherer ist das nicht kalkulierbare Risiko bei derartigen  Naturkatastrophen. Es k&ouml;nnen keine vorhersehbaren Prognosen zur  Entwicklund auf diesem Sektor gemacht werden. Und ein Risiko zu  versichern, dessen Ausma&szlig;e nicht bekannt sind, ist wirtschaftlich nicht  vertretbar f&uuml;r die Versicherungen. </p>
<p>Wissenschaftliche Untersuchungen und Forschungen, die sich mit den  Vorhersagen f&uuml;r eine weitere Entwicklung auf dem Gebiet der  Klimaver&auml;nderung besch&auml;ftigen, sind von gro&szlig;em Interesse f&uuml;r die  Versicherungsgesellschaften. Insbesondere nat&uuml;rlich der  Versicherungsgesellschaften, die Elementarsch&auml;den in ihren  Versicherungsstatuten nicht ausschlie&szlig;en. Das Thema Klimawandel  Versicherung gewinnt immer mehr an Bedeutung auf dem Versicherungssektor  angesichts der Ver&auml;nderung des Weltklimas und der st&auml;ndig zunehmenden  Anzahl der Naturkatastrophen. Negativbeispiele hierf&uuml;r in letzter Zeit  wie die Erdbeben in Papua-Neuguinea oder Vulkanausbr&uuml;che in Ecuador und  Guatemala sprechen genauso f&uuml;r sich wie die immer h&auml;ufiger werdenden  &Uuml;berschwemmungen und Unwetter im europ&auml;ischen Raum. </p>
<p>Die Zahl der Versicherungsgesellschaften, die Elementarsch&auml;den und  Sch&auml;den, die durch den Klimawandel verursacht wurden, &uuml;berhaupt  versichern, steigt derzeit. In der Regel r&uuml;ckversichern sich diese  Unternehmen jedoch selbst, um dem drastisch erh&ouml;hten Risiko bei einem  Schadenfall, der sich durchaus in Milliardenh&ouml;he beziffern lassen  k&ouml;nnte, vorzubeugen. Die Beitragsh&ouml;hen f&uuml;r diese <a href="http://www.versicherungsarchiv.de">Versicherungsarten</a>  steigen mit der H&ouml;he des zu erwartenden Risikos einer solchen  Versicherung und h&auml;tten im Schadenfall in den meisten F&auml;llen den Ruin  der betreffenden Versicherungsgesellschaft zur Folge. R&uuml;ckversicherungen  &uuml;bernehmen praktisch den Versicherungsschutz f&uuml;r die  Versicherungsgesellschaften, die bei einem Schadenfall sonst finanziell  &uuml;berfordert w&auml;ren.</p>
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		<item>
		<title>Methangas als unterschätzter Klimakiller</title>
		<link>http://www.globaler-klimawandel.net/umweltschutz/methangas-als-unterschatzter-klimakiller</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 19:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Kohlendioxid]]></category>

		<category><![CDATA[Methan]]></category>

		<category><![CDATA[Methaneis]]></category>

		<category><![CDATA[Methanhydrat]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade die Erderwärmung könnte dazu führen, daß noch viel mehr Methan als je angenommen freigesetzt wird und das Aufheizen der Erde weiter voran treibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Tr&auml;ume der Energiereserven der Zukunft k&ouml;nnten zum Albtraum f&uuml;r die globale Erw&auml;rmung werden. Durch die bereits eingesetzte Erw&auml;rmung k&ouml;nnte sich ein Prozess vollziehen, der zunehmend Methan freisetzt, welches wiederum zur weiteren Erw&auml;rmung der Erde beitr&auml;gt.<span id="more-27"></span></p>
<p>Methan wird auf der Erde st&auml;ndig neu gebildet, sei es durch geologische oder biologische Prozesse. So entsteht Methan z.B. bei der Zersetzung von organischem Material, der Mensch jedoch ist mit ca. 70 % an der Entstehung von Methan beteiligt. Gro&szlig;e Mengen hiervon werden durch Rinderzucht und Na&szlig;reisanbau ausgesto&szlig;en.</p>
<p>Die Problematik dabei ist, da&szlig; Methan ein Treibhausgas ist, welches um ein Vielfaches mehr zur Erw&auml;rmung der Erde beitr&auml;gt, als z.B. Kohlendioxid.<br />
Und in den Permafrostb&ouml;den der Erde lauern noch Unmengen von tiefgefrorenem, organischem Material, welches bisher noch nicht zersetzt wurde und noch kein Methan freigesetzt hat. Doch durch die globale Erw&auml;rmung tauen diese B&ouml;den nun nach und nach auf und der Zersetzungsprozess kann beginnen. Als Folge hiervon steigt die Methanemission immens.<br />
Doch nicht nur die Permafrostb&ouml;den der Erde bereiten Klimaforschern Sorge. Auf den Meeresb&ouml;den lagern gro&szlig;e Mengen von Methanhydrat, auch Methaneis genannt. Diese Vorkommen als Energielieferant nutzbar zu machen, ist ein gro&szlig;er Traum Vieler. Doch die Technik wird erst in einigen Jahren so weit entwickelt sein, um dies realisieren zu k&ouml;nnen. Dies k&ouml;nnte aber eventuell bereits zu sp&auml;t sein. Dadurch, da&szlig; die Erderw&auml;rmung auch vor den Meeren nicht halt macht, besteht die Sorge, da&szlig; dieses Methaneis schmelzen und Methan in die Erdatmosph&auml;re freisetzen k&ouml;nnte.&nbsp; Dieses freigewordene Methan tr&auml;gt dann zur weiteren Erderw&auml;rmung bei.</p>
<p>Diese Szenarien sind mehr als wahrscheinlich, jedoch bisher in den wenigsten Klimamodellen und Prognosen ber&uuml;cksichtigt.</p>
<p>Mal wieder spielt ein weiterer, nicht berechenbarer Faktor mit in die Thematik des Klimawandels. War es vor diesen Erkenntnissen bereits schon 5 vor 12, wie sp&auml;t mag es dann jetzt wohl sein??</p>
<p>Bei Methan handelt es sich um ein Treibhausgas, das im Rahmen diverser biologischer und geologischer Prozesse nahezu kontinuierlich gebildet wird. Ein Aspekt, der nicht nur bei Umweltaktivisten Sorgenfalten auf der Stirn verursacht. Wie sieht in diesem Zusammenhang also die gesamt&ouml;kologische Zukunft aus? Eine Frage, die man sich durchaus schon jetzt stellen sollte! Ebenso wichtig vor dem Hintergrund zukunftsorientierten Handelns ist dar&uuml;ber hinaus die Frage: Welches ist im Einzelnen die jeweils beste <a href="http://www.renten-vergleich-vorsorge.de" target="_blank">Private Altersvorsorge</a>? Gleichwohl eine Thematik, die zum Nachdenken animieren d&uuml;rfte&#8230;</p>
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		<title>Erderwärmung und schmelzende Polkappen</title>
		<link>http://www.globaler-klimawandel.net/umweltschutz/erderwarmung-und-schmelzende-polkappen</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 21:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>

		<category><![CDATA[Eis]]></category>

		<category><![CDATA[Gletscher]]></category>

		<category><![CDATA[Golfstrom]]></category>

		<category><![CDATA[Nordatlantikstrom]]></category>

		<category><![CDATA[Nordpol]]></category>

		<category><![CDATA[Polkappen]]></category>

		<category><![CDATA[Südpol]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Pole schmelzen steigt nicht nur der Meeresspiegel an, die kompletten Auswirkungen können noch nicht im geringsten voll erfasst werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>An kaum einer Stelle wird die Ver&auml;nderung des Klimas so deutlich wie an den Eismassen der Erde. Sei es die in den Alpen abschmelzenden Gletscher oder das seit Jahren nachvollziehbar schwindende Eis des Nord- und S&uuml;dpols. Die Fl&auml;che des Packeises ist wohl in den letzten 30 Jahren um ca. 10 % zur&uuml;ckgegangen, das Volumen sogar um ein Vielfaches mehr. Was dieser Prozess f&uuml;r Folgen nach sich ziehen k&ouml;nnte, ist nicht genau bekannt. Es gibt jedoch etliche prognostizierte Szenarien.<span id="more-23"></span>F&uuml;r unsere Breiten ist wohl die gravierendste Auswirkung, das m&ouml;gliche Abrei&szlig;en des Golfstromes. Schon jetzt ist ein R&uuml;ckgang der Intensit&auml;t des Stromes messbar. <br />
Der Golfstrom sp&uuml;lt Wasser aus w&auml;rmeren Regionen an die K&uuml;sten Nordeuropas. Wenn der Golfstrom jedoch ausbleiben sollte, ist mit einem empfindlichen Temperaturabfall zu rechnen.</p>
<p>Aber auch der Nordatlantikstrom wird zunehmend beeintr&auml;chtigt. Diese Meeresstr&ouml;mungen beeinflussen direkt das Klima, eine gravierender Eingriff hier hat extreme &Auml;nderungen in Wetter und Klima zur Folge.</p>
<p>Ein weiteres Schrekensszenario ist das Ansteigen des Meeresspiegels. Zwar f&uuml;hrt das Schmelzen der Eismassen des Nordpols nicht zum Ansteigen der Meere, da dieses Eis sich ja bereits im Wasser befindet. Jedoch die abschmelzenden Gletscher und auch das in der Antarktis auf Landmassen gebundene Eis k&ouml;nnten die Meere erheblich anschwellen lassen. Sollte das gesamte Eis der Antarktis schmelzen, so rechnen die Experten mit einem Anstieg des Meeresspiegels um ganze 64 Meter. </p>
<p>Welche weitreichendere Auswirkungen dieser Prozess auf Flora und Fauna haben werden, ist noch v&ouml;llig ungewiss.&nbsp;Es k&ouml;nnten unz&auml;hlige von Tierarten aussterben, das komplette &Ouml;kosystem wird einem weitreichendem Stresstest unterzogen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Klimawandel mit Folgen</title>
		<link>http://www.globaler-klimawandel.net/umweltschutz/klimawandel-mit-folgen</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 20:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Klimaerwärmung]]></category>

		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>

		<category><![CDATA[Pflanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Klimaerwärmung müssen wir uns alle nicht nur auf extremeres Wetter einstellen, sondern auch darauf, neue Tier- und Pflanzenarten vor der Haustüre anzutreffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;Wie weit die Folgen des Klimawandels gehen, kann zu diesem Zeitpunkt allenfalls vage abgesch&auml;tzt werden. Dabei sind nicht nur die Auswirkungen der Wetterkapriolen zu ber&uuml;cksichtigen, mit allen unangenehmen Folgen wie D&uuml;rre, Hunger,&nbsp;Wasserknappheit oder &Uuml;berschwemmungen. Nein, der Wandel des Klimas geht noch viel weitreichender. So er&ouml;ffnen sich vielen Tier- und Pflanzenarten neue Lebensr&auml;ume.<span id="more-18"></span>Probleme, die sich daraus ergeben k&ouml;nnen sind vielf&auml;ltig. So k&ouml;nnen Tiere auch z.B. in Deutschland heimisch werden, die giftig sind oder Krankheitserreger in sich tragen k&ouml;nnen, wie z.B. den Malaria-Krankheitserreger. Die M&uuml;cke, die diesen Krankheitserreger &uuml;bertragen kann, ist zwischenzeitlich in Deutschland gesichtet worden. Dies bedeutet nicht, da&szlig; in Deutschland eine Malariagef&auml;hrdung herrschen w&uuml;rde, jedoch scheint der erste Schritt getan, da&szlig; man sich mit dem Problem fr&uuml;her oder sp&auml;ter konfrontiert sehen wird.</p>
<p>Pflanzen, die bisher nicht in unseren Breiten heimisch waren, erobern sich in unseren Gefilden aufgrund der gestiegenen Temperatur einen neuen Lebensraum. Oftmals werden dabei heimische Arten verdr&auml;ngt und m&uuml;ssen um ihr &uuml;berleben k&auml;mpfen.</p>
<p>An der franz&ouml;sischen Mittelmeerk&uuml;ste k&auml;mpft man derzeit zum Beispiel gegen den roten Palmr&uuml;sselk&auml;fer, der die Palmen bef&auml;llt und sch&auml;digt. Der Palmr&uuml;sselk&auml;fer ist eine neue Plage, der man noch nicht Herr wedren kann.</p>
<p>Die Auswirkungen der Klimaerw&auml;rmung sind wahrscheinlich wesentlich weitreichender, als die meisten sich wohl vorzustellen verm&ouml;gen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gefahrenquellen des Klimawandels</title>
		<link>http://www.globaler-klimawandel.net/umweltschutz/gefahrenquellen-des-klimawandels</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 20:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[arktisches Meereis]]></category>

		<category><![CDATA[Borealwälder]]></category>

		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>

		<category><![CDATA[Klimaphänomen]]></category>

		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>

		<category><![CDATA[Regenwald]]></category>

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		<description><![CDATA[Der globale Klimawandel bedroht nicht nur unsere Wetterverhältnisse sondern birgt noch ganz andere Gefahren: Einige Gefahrenquellen wie das Schmelzen der Polarkappen, den Borealwäldern und mehr werden hier kurz erläutert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Unser Klima ist durch eine Vielzahl verschiedener Faktoren gef&auml;hrdet. Weiter unten finden Sie einige Elemente, die eine gro&szlig;e Gefahr f&uuml;r unser Klima darstellen. Die Klima Forscher sind sich hierbei einig, dass folgende Gefahren zu den besonders beunruhigenden geh&ouml;ren:</p>
<p><span id="more-17"></span></p>
<ul>
<li><strong>Der Eisschild Gr&ouml;nlands und der Amazonas-Regenwald:<br />
    </strong>&quot;F&uuml;r diese Gebiete k&ouml;nnte selbst eine kleine Ver&auml;nderung des Klimas zu schwerwiegenden Folgen f&uuml;hren,&quot; Zitat von Hans Joachim Schellnhuber, Leiter&nbsp; des Potsdam-Instituts f&uuml;r Klimafolgenforschung und sein Mitarbeiter Stefan Rahmstorf.</li>
<li><strong>Das arktische Meereis:</strong><br />
    Schmilzt das arktische Meerheis so hat das negativen Einfluss auf den Meeresspiegel. Das Flachland ist somit besonders Hochwasser gef&auml;hrdet. Es gen&uuml;gt eine Erw&auml;rmung von 2 Grad Celsius und das arktische Meereis k&ouml;nnte komplett schmelzen.</li>
<li><strong>Die Borealw&auml;lder:<br />
    </strong>Etwa 30% des weltweiten Waldbestandes geh&ouml;rt zu den Borealw&auml;lder. Bei einer Sommer Temperatursteigerung von nur 3-5&deg;C k&ouml;nnte diese an der n&ouml;rdlichen Hemisph&auml;re liegenden W&auml;lder absterben.</li>
<li><strong>Das Klimaph&auml;nomen El Ni&ntilde;o, </strong><strong>der indische Sommermonsun und </strong><strong>der gro&szlig;e Wasserkreislauf im Atlantik. (Die thermohaline Atlantikzirkulation)</strong>:<br />
    All diese Naturph&auml;nomene nehmen starken Einfluss auf das Wetter und k&ouml;nnten zu verheerenden Folgen f&uuml;hren.</li>
<li><strong>Die Sahara, der Sahelzone und die Region s&uuml;dlich der genannten Gebiete:</strong><br />
    Zu diesen kann bisher noch keine genaue Prognose getroffen werden. Ob es durch die Klimaverschiebung zu einem trockeneren oder feuchteren Klima kommt konnte noch nicht bestimmt werden.</li>
<li><strong>Und viele weitere Gefahren&#8230;</strong></li>
</ul>
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		<title>Die Welt vor dem Kollaps?</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 17:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Wetterextrem]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie lange wird die Natur und der Planet uns unser Verhalten auf Erden noch verzeihen? Das spannende ist, wir werden die Antwort erhalten. Wir starteten schon vor Jahrzehnten das größte Versuchsprojekt der Welt. Die Erde ist das Laboratorium und wir Menschen samt unzähligen anderen Arten ersetzen die Laborratten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Schon seit Jahrzehnten wurde es, zumindest in unseren Breiten,erkannt, gepredigt und es wurde versucht entgegen zu steuern. Doch was auf nationaler Ebene in Punkto Naturschutz in Deutschland umgesetzt wurde, greift als Vorbild europaweit nur bedingt und weltweit ist, wenn &uuml;berhaupt, erst in den letzten Jahren ein Bewu&szlig;tsein f&uuml;r die Bedrohung unseres Lebensraumes entstanden. Doch ist die Welt nur zu retten, wenn ein sofortiges Umdenken einsetzt und ein neuer Kurs in der Energiewirtschaft, im Konsumverhalten und in der Abfallpolitik eingeschlagen wird&#8230;und zwar weltweit.<span id="more-3"></span>Doch die zu Industrienationen erwachenden Riesen China und Indien sind weitab von einem Umweltschutz nach den Standards, die heute angemessen w&auml;ren. Und mit der zunehmenden Industrialisierung in diesen L&auml;ndern wird die Welt weiter in die Knie gezwungen. Nat&uuml;rlich sind an der Verschmutzung der Welt nicht Indien und nicht China schuld, die Schuld ist hier weltweit verteilt. Als der gr&ouml;&szlig;te Energieverbraucher der letzten Jahrzehnte ist ganz klar die USA ausgemacht. Jedoch sollten sich in den asiatischen L&auml;ndern &auml;hnliche Entwicklungen vollziehen, so wird uns das die Natur nicht mehr verzeihen. Schlie&szlig;lich sind in Indien und China zusammen heute schon &uuml;ber 2 Milliarden Menschen zu Hause. Auch die <a target="_blank" href="http://heizung-infos.com">Heizmethoden</a> spielen bei der Umweltbelastung eine Rolle und lassen sich eigentlich durch einen geringen finanziellen Aufwand umweltfreundlicher gestalten.</p>
<p>Dabei wird die Frage laut, wie viele Menschen und welchen Lebensstandard verkraftet diese Erde? Geht die Entwicklung in diesem rasanten Tempo weiter, k&ouml;nnten in wenigen Jahren oder Jahrezenten schon weit &uuml;ber 10 Milliarden Menschen diesen Planeten bewohnen.</p>
<p>Kaum vorstellbar, da&szlig; man jemals jedem dieser Menschen ein Lebensstandard wie in den westlichen Industrienationen bieten k&ouml;nnte. Und wenn doch, was kann dann noch an Natur, an unverseuchten Gew&auml;ssern, an reiner Luft und Lebensqualit&auml;t &uuml;brig bleiben?</p>
<p>Und wie wird der Planet noch zur&uuml;ck schlagen? Zunehmende Wetterextreme, St&uuml;rme, Gewitter, D&uuml;rren, &Uuml;berschwemmungen oder Hagelschauer lassen sich weltweit zunehmend verzeichnen. Das Wetter scheint regelrecht verr&uuml;ckt zu spielen. Auf einen Schlag nun &quot;ernten&quot; wir vielleicht erst das, was schon vor Jahrzehnten, wenn nicht schon vor &uuml;ber hundert Jahren seit Beginn der Industrialisierung, &quot;ges&auml;t&quot; wurde. Wenn dem so ist, dann erwartet uns eine turbulente Zukunft, denn &quot;ges&auml;t&quot; wurde die letzten Jahrzehnte immens viel, &quot;geerntet&quot; hiervon haben wir wohl bisher noch den geringsten Teil. Und obwohl wir alle eigentlich von der letzten &quot;Ernte&quot; mehr als genug haben, h&ouml;ren wir nicht auf wie die Wilden zu &quot;s&auml;en&quot;.</p>
<p>Sicher ist, ein Umdenken mu&szlig; stattfinden! Denn mit zunehmender Zerst&ouml;rung der Natur entziehen auch wir uns systematisch unsere Lebensgrundlage. Die Welt k&ouml;nnen wir mit unserem Verhalten nicht zerst&ouml;ren, aber wir k&ouml;nnen Sie so verschmutzen, da&szlig; selbst wir hier nicht mehr leben k&ouml;nnen und wollen. Da&szlig; die Erde und die Natur das Verhalten des Menschen &uuml;berleben werden, steht au&szlig;er Frage. Ob der Mensch jedoch sein eigenes Verhalten &uuml;berleben wird, daran bestehen berechtigte Zweifel.</p>
<p>So w&auml;re es f&uuml;r jeden einmal angebracht sich genau zu &uuml;berlegen, ob man das Auto wirklich ben&ouml;tigt oder ob man nicht auch mal zu Fuss gehen oder mit dem Fahrrad fahren kann. Auch die vielen <a href="http://www.last-minute-welt.de" target="_blank">Reise Angebote</a> verf&uuml;hren zu Flugreisen und erh&ouml;hen dadurch nat&uuml;rlich die Verschmutzung durch die Flugzeuge. Hier k&ouml;nnte man &uuml;berlegen, ob man nicht lieber eine Reise mit einem deutlich umweltfreundlicheren Zug machen m&ouml;chte.</p>
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